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Ein Geländewagen, auch Offroader genannt, beschreibt ein Fahrzeug, mit dem es möglich ist, auf unbefestigten Straßen zu fahren. Ausschlaggebend dafür ist die Bauweise der Karosserie. Ein Geländewagen hat meist einen Allradantrieb und eine hohe Freiheit zwischen Reifen und Karosserie, damit das Aufsetzen bei ungeraden Böden nicht passiert. Hohe Steigungen sind durch die verbesserte Übersetzung des Getriebes kein Problem. Das Durchdrehen der Reifen beim Befahren von steilen Gelände, weichen Böden oder Glatteis wird durch die sogenannte Differenzialsperre verhindert. Drehzahlunterschiede zwischen Rädern und einer Achse werden durch Differenziale ausgeglichen. Der Offroader ist aufgrund der technischen Gegebenheiten in Wald und Wiese zuhause und meistert Hindernisse vorbildlich.

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Ein Sport Utility Vehicle, kurz SUV, gehört nicht zu dem Fahrzeugtyp Geländewagen, wird aber umgangssprachlich oft als solches bezeichnet. Einzig die erhöhte Sitzposition und die Karosserieform erinnert an ein typisches Geländefahrzeug. SUV Modelle sind Geländewagen für die Stadt. Unebenheiten und Schlaglöcher im Straßenverkehr können mit einem SUV besser befahren werden als mit einer Limousine oder einem Kleinwagen. Im tiefen Gelände wäre ein SUV aber ganz und gar verloren.

Als gebrauchte Geländewagen eignen sich Modelle wie die Merzedes-Benz G-Klasse, der Range Rover Sport oder der Toyota Land Cruiser. Die amerikanische Marke des General Motors Konzerns Hummer, die auf Geländewagen spezialisiert war, stellte ihre Produktion 2010 ein. Grund hierfür waren Umsatzeinbrüche, denen die Kritik an überdimensionalen Verbrauchswerten zugrunde lag.