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Den Supersportwagen kennen viele nur als Modellauto. Mit einem gebrauchten Ferrari F40 kannst du den Mythos am eigenen Leib erleben.

Ein Motor zum Verlieben

Das Herzstück eines Ferrari F40 Gebrauchtwagens ist natürlich der V8-Motor. Dieser ist im Heck untergebracht und ist deshalb jederzeit sichtbar, da die Motorhaube aus durchsichtigem Spritzguss-Kunststoff gefertigt ist. Dies setzt die Maschine, die komplett aus Aluminium gefertigt ist und über einen Turbolader verfügt, besonders gut in Szene. Mit seinen 2,9 Litern Hubraum stellt das Aggregat eine Leistung von 478 PS bereit. Diese enorme Antriebskraft kommt bei dem mit 1254 kg sehr leichten Supersportwagen besonders gut zur Geltung. Die Höchstgeschwindigkeit ist von der italienischen Sportwagenschmiede mit 324 km/h angegeben, was den F40 zum schnellsten Ferrari, der in Serie gebaut wurde, seiner Zeit machte. Innerhalb von 4,6 Sekunden beschleunigt der Ferrari F40 aus dem Stand auf 100 km/h. Auch die Beschleunigungswerte von 0 auf 200 km/h sind traumhaft: Nur 11,0 Sekunden benötigt der F40, um diese Geschwindigkeit zu erreichen.

Interieur und weitere Details des Ferrari F40

Der F40 wurde von Ferrari im Jahre 1987 als Nachfolger des 288 GTO präsentiert. Das Coupé mit zwei Türen ist als Zweisitzer konzipiert und für das Design der Karosserie war das italienische Studio Pininfarina zuständig. Auffällig ist bei diesem Modell der große Heckflügel, der für einen verbesserten Antriebsdruck sorgen soll. Bis 1992, als mit dem F50 der Nachfolger auf den Markt kam, verließen 1315 Exemplare die Hallen von Ferrari. Dabei war zu Beginn nur eine Auflage von 450 Fahrzeugen geplant. Es gibt übrigens eine einfache Methode, ein Ferrari F40 Gebrauchtfahrzeug der ersten Serie zu identifizieren. Bei diesen verbaute Ferrari Schiebefenster an den Seiten, später wurden diese durch herkömmliche Fenster mit Kurbeln ersetzt. Das Getriebe verfügt über eine manuelle Schaltung und fünf Gänge. Der Innenbereich des Ferrari F40 ist spartanisch im typischen Rennwagenstil gehalten. Alles andere als schlicht sind hingegen die Sitze. Diese sind waschechte Rennsitze mit Vierpunktgurten, die erst so richtig für ein authentisches Fahrgefühl sorgen, wenn du Deinen Jugendtraum beispielsweise durch die Nordschleife vom Nürburgring manövrierst.