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Der ultimative Traumwagen

Den Porsche Carrera GT fahren, das ist körperlich und emotional anspruchsvoll. Es ist wie ein wildes Spiel auf der Klaviatur der menschlichen Gefühlsregungen, von Nervenkitzel, über Lust bis hin zu Angst und Rührung. Alles ist dabei.

Bist du stark genug?

Einsteigen sieht komisch aus. Bequem ist etwas anderes. Das Fahren erfordert Kraft. Der Wagen kostet mehrere Jahresgehälter. Alles so gewollt, denn der Porsche Carrera GT ist nicht irgendein Auto. Er ist ein Supersportwagen. Genau genommen ist er der Stärkste für die Straße gedachte Porsche aller Zeiten, stärker noch als der Porsche GT3 RS. Der zwischen 2003 und 2006 in Leipzig gefertigte Traumwagen begeistert mit einer Fahrleistung der Superlative. Der weltbekannte Hersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen gilt als Inbegriff deutscher Sportwagen-Expertise. Logischerweise war der Hype um den Carrera GT gigantisch und natürlich war er limitiert. Die durchschnittliche Wartezeit betrug zwei Jahre. 1282 Fahrzeuge sind es geworden. Geht es noch exklusiver? 175 Stunden reine Handarbeit stecken in jedem Einzelnen. Geht es noch aufwändiger? Wen die 612 PS des V10-Motors, die Spitzengeschwindigkeit von extrem gefährlichen 330 Stundenkilometern, die unglaublichen 3,9 Sekunden um von Null auf Hundert zu kommen oder der ultracoole Heckflügel kalt lassen, ist entweder ein Roboter oder Fahrradfahrer. Designtechnisch ist der Porsche Carrera GT weit weniger attraktiv als der Porsche GT3 RS oder der Porsche Carrera S. Er ist ein nacktes Renngerät. Der Carrera GT ist nichts für Schwache, seine Beherrschung erfordert Übung und eine gewisse Sportlichkeit. Seine DNA ist ganz Rennsportwagen. Wie bei Formel-1-Rennern üblich, sind Chassis und Karosserie aus hochwertigem kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Porsche verwendet ein besonders leichtes, steifes Carbon, das das Fahrzeuggewicht auf 1305 kg begrenzt. Die sensible Federung nach Pushrod-Art sorgt für optimalen Kontakt zur Fahrbahn. Die Bodenfreiheit hingegen fällt minimal aus. Unebenheiten im Straßenbelag oder steile Auffahrten mag der Carrera GT überhaupt nicht. Sein Inneres ist schlank gehalten, Recaro-Schalensitze und das ergonomische Instrumentarium der 911er Reihe bestimmen das Bild. Darin ist er beispielsweise von einem Porsche Carrera S kaum zu unterscheiden.

Nur für Big Spender

Was einem lieb ist, ist oft auch teuer, heißt es im Volksmund. In diese Kategorie fallen auch die Betriebskosten des GT. Schon im Stadtverkehr erweist er sich als freudiger Trinker. Höhere Geschwindigkeiten erhöhen seinen Durst, ebenso seinen Reifenverschleiß. Dieses Baby ist definitiv nicht alltagstauglich, aber biederer Fahrkomfort und spießige Sparsamkeit, was hat das mit Porsche zu tun?.