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Bereit für eine kleine Sünde? Falls dir der Sinn nach einem teuflisch schönen Sportcoupé steht, durchstöbere die Gebrauchtwagenbörse nach einem Opel GT. Vor allem die Corvette-förmige Urversion macht dich sowohl auf Oldtimer-Treffen als auch der Autobahn zum lässigen Helden. Automobile Erotik in Reinkultur!

Opel GT: Die Baby-Corvette

Es gibt Menschen, die behaupten, der Opel GT sei das schönste Fahrzeug, das der Hersteller je hervorgebracht hat. Sein geschwungen amerikanischer Look kommt dabei nicht von ungefähr. Denn das 1968 eingeführte Sportcoupé lehnt sich im Design bewusst an die fast zeitgleich veröffentlichte Corvette des US-Mutterkonzern GM an. Dank seiner lang gestreckten Front, weit ins Dach hineinreichenden Türausschnitte und des steilen Hecks mit vier Rundleuchten bekam der Opel GT auch den Kosenamen Baby-Corvette. Das sogenannte Cola-Flaschen-Design machte den deutschen Zögling auch in den USA heiß begehrt. Von den 100.000 Modellen, die bis zum Produktionsende 1973 gebaut wurden, ging rund die Hälfe nach Übersee. Entscheidest du dich für den Ur-GT, darfst du ihn aufgrund seines Alters mit einem H-Kennzeichen als Oldtimer anmelden. Zudem kannst du dich zahllosen Opel GT-Clubs anschließen, denn die Fangemeinde ist bis heute riesengroß.

Opel GT: Der klassische Pfeil

Aufgrund seines frühen Baujahrs bringt der Opel GT einige technische Besonderheiten mit. So musst du die schlafäugigen Frontscheinwerfer mit einem Hebel manuell aus- und einfahren. Die Scheinwerfer für das Fernlicht und die Lichthupe wurden separat unter den Stoßfänger montiert. Einen Kofferraum im herkömmlichen Sinn besitzt der Opel GT ebenfalls nicht. Der Stauraum beschränkt sich auf eine kleine, nur über das Wageninnere erreichbare Gepäckablage. Für zusätzliche Fracht lässt sich das GT-Heck mit einem Gepäckträger aufrüsten. Was die Leistung betrifft, war der Rüsselsheimer Pfeil nie als Supersportwagen konzipiert. Stattdessen ist cooles Cruisen angesagt. Maximal strebt das Coupé als Opel GT A-L 1900 mit 90 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h der Sonne entgegen. Beim nur kurzzeitig gebauten Opel GT 1100 waren es sogar nur 60 PS und 155 km/h in der Spitze. Er wurde 1971 durch das Modell GT/J ersetzt. Als „Junior“-Version verfügte er über den Motor des Modells 1900, jedoch mit abgespeckter Innenausstattung. Ihm fehlen beispielsweise Cordsitze, Ausstellfenster, Zusatzinstrumente und Chromelemente.

Opel GT: Die neue Harpune

Im Jahre 2006 feierte der Opel GT seine Wiederauferstehung. Allerdings nur namentlich. Denn die bis 2009 gefertigte, zweite Generation entstand auf einer GM Pontiac Solstic-Plattform und hatte mit dem Ur-GT nichts mehr gemeinsam. Er war als offener Roadster konzipiert und stand somit eher in der Tradition des Opel Speedster. Immerhin generiert sein turboaufgeladener Vierzylindermotor aber 264 PS und bringt das üppig ausgestattete Cabrio auf 230 km/h. Auch die 100 km/h hat der Zweisitzer bereits in 5,7 Sekunden erreicht. Bevorzugst du es eher leistungsstark modern denn Sixties-bohemistisch, ist der neue Opel GT eine gute Alternative.