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Unterschätzter Porsche-Schatz

Er gilt als eine der gelungensten Porsche-Schöpfungen, wurde allerdings gnadenlos unterschätzt. Dabei verkörpert der Porsche 968 wie kein anderes Modell der Stuttgarter Edel-Schmiede die in Blech gepresste Leidenschaft seiner Macher. Das traurige Ladenhüterschicksal, welches ihm beschieden war, hatte er nicht verdient.

Er gilt als eine der gelungensten Porsche-Schöpfungen, wurde allerdings gnadenlos unterschätzt. Dabei verkörpert der Porsche 968 wie kein anderes Modell der Stuttgarter Edel-Schmiede die in Blech gepresste Leidenschaft seiner Macher. Das traurige Ladenhüterschicksal, welches ihm beschieden war, hatte er nicht verdient.

Der Gipfel der Transaxle-Technologie.

Gerade mal 11.241 Fahrzeuge vom Typ Porsche 968 wurden in den frühen Neunzigern produziert. Es gab den 968 als Coupé und als Porsche 968 Cabrio. Sportversionen, wie der Porsche 968 CS sowie das Spitzenmodell Turbo S, waren nur als Coupé erhältlich. In die Entwicklung des Wagens investierte Porsche hohe Summen. Das zum Ende der 1980er Jahre hin angeschlagene Unternehmen setzte darauf mit dem 968 die schlechten Verkaufszahlen im Sportwagensegment zu überwinden. Doch nur wenige Kunden wollten den Porsche 968 kaufen, er war schlicht zu teuer. Auch die Einführung des günstigeren und besser ausgestatteten Porsche 968 CS half nichts. Das nachlassende Interesse an Sportwagen zu Beginn der 90er schließlich veranlasste Porsche dazu, die Produktion nach vier Jahren ersatzlos einzustellen und die 968er Modellserie zum Verlustgeschäft zu erklären. Das schlechte Image und die negative Verkaufsperformance werden der Qualität des Wagens in keinster Weise gerecht. Als Nachfolger des Porsche 944 war der Porsche 968 die letzte Entwicklungsstufe der Porsche-Modelle mit Transaxle-Layout. Als Standardmotorisierung diente ein überaus kraftvoller 3,0-Liter-Frontmotor. Wie bei Transaxle-Modellen üblich, war der Antrieb mit dem an den Hinterachsen verbauten Getriebe verbunden. Der 3-Liter-Reihenvierzylindermotor mit der VarioCam, der verstellbaren Nockenwellengeometrie, sorgte schon bei niedrigen Touren für ordentlich Drehmoment und schaffte eine Leistung von 240 PS. Die Turboversionen 968 Turbo S und 968 Turbo RS erreichten jeweils 305 und 350 PS. Seinerzeit waren das der stärksten in einem Serienfahrzeug eingebauten Vierzylindermotoren. Der 968 war außerdem der mit dem größten Hubraum ausgestattete Serienwagen. Der Porsche 968 hatte ein Sechsgang-Schaltgetriebe, war aber auch mit einem Vierstufen-Automatikgetriebe, dem Porsche Tiptronic, erhältlich. Das Design des 968 trug die Unterschrift Harm Lagaays und war optisch in die Porsche-Design-Linie integriert, welche einst für den 924 und den 944 ausgearbeitet worden war.

Youngtimer mit Seltenheitswert

Der Porsche 968 ist als Gebrauchtwagen trotz oder gerade wegen seiner unglücklich verlaufenen Erstkarriere ziemlich beliebt. Wer einen Porsche 968 kaufen will, stößt auf Preise im fünfstelligen Bereich. Besonders das elegante Porsche 968 Cabrio ist ziemlich selten und auf dem Markt schwer zu finden. Eine zukünftige Wertsteigerung des Porsche 968 gilt als überaus wahrscheinlich.